Am 22. September geht es um eine Richtungsentscheidung!

In den letzten Tagen des Wahlkampfs wird mehr denn je deutlich, dass es am 22. September um eine Richtungsentscheidung geht: Wir treten für einen Politikentwurf an, bei dem nicht die großen Lobbygruppen die Leitlinien vorgeben, die zusammen mit Schwarz-Gelb die Energiewende ausbremsen.

 

Für die großen Unternehmen soll der Strom billig sein, die Bürgerinnen und Bürger hingegen müssen umso mehr bezahlen. Klimaschutz spielt in der schwarz-gelben Energiepolitik nur eine Nebenrolle. Auch einen Mindestlohn wird es mit der bisherigen Regierung nicht geben. Dasselbe gilt für einen konsequenten Datenschutz, aktive Gleichstellungspolitik wie die Öffnung der Ehe oder für das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Hinzu kommt: Ein Regierungswechsel im Bund ist auch für Nordrhein-Westfalen von zentraler Bedeutung, um die Politik für mehr Klimaschutz, faire Chancen für alle Kinder und handlungsfähige Kommunen konsequent weiterführen zu können. All diese Anliegen würden in einer erneuten schwarz-gelben Bundesregierung als auch in einer Großen Koalition unter die Räder kommen.

Wir wissen also, wofür wir kämpfen: GRÜN steht für eine echte Energiewende und für Klimaschutz, für ein Ende der Massentierhaltung und den Schutz unserer Natur. Wir setzten uns ein für soziale Gerechtigkeit und für eine moderne Gesellschaft – kurz für den GRÜNEN Wandel. Genau das werden wir im Letztwahlkampf noch einmal deutlich machen: Für diese Ziele gehen wir auf die Straße und an den Infostand, an die Haustüren und ins Netz.

Um eine gerechte und ökologische Politik umzusetzen zu können, brauchen wir ein starkes GRÜNES Ergebnis!

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