Klimanotstand – Grüne hätten dieses Zeichen gern gesetzt

Wir haben dem Bürgerantrag der Energiewende „Erklärung des Klimanotstandes“ aus folgenden Gründen in der Ratssitzung am 11. Juli zugestimmt:

  • Wir halten die Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes für richtig. Das ist mehr als Symbolpolitik. Für uns hat Klimaschutz höchste Priorität – und wir freuen uns über den Schwung, den dieses Thema Dank Greta Thunberg und der Fridays for Future-Bewegung jetzt bekommen hat.
  • Das Wort „Klimanotstand“ ist dem Ernst der Lage geschuldet und bedeutet: Bloße Versprechungen und Konzepte halten den Klimawandel nicht auf. Wir müssen handeln, jetzt!
  • Der Klimanotstand steht als Zeichen für eine internationale Bewegung. Weltweit haben sich bereits über 500 Städte angeschlossen. Darunter auch viele europäische Staaten. In NRW waren es bis Anfang Juli 22 Städte, die sich zu einer Klimanotstandserklärung bekannt haben. Allein in NRW sind 151 Anträge eingebracht und werden derzeit in den Räten und Kreistagen beraten.
  • Der Klimanotstand ist eine Reaktion auf die weltweiten Proteste von Fridays for Future, denen wir hier eine Stimme geben und ihnen zeigen, dass wir sie ernst nehmen.
  • Wir bekräftigen mit unserer Zustimmung: Es muss gehandelt werden, auch in Gütersloh, hier vor Ort, genauso wie überall in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
  • Das Ziel ist klar: Wir brauchen konkrete Maßnahmen, mit denen kurz-, mittel-, langfristig CO2-Emissionen vermieden werden können in Gütersloh!

Für uns ist klar: Wir müssen und wollen handeln.

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