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11Apr

Guten Tag Liebe Wählerinnen und Wähler,

Niemann-Hollatz Birgites sind noch gut 6 Wochen bis zu dem Tag, an dem Sie entscheiden, wer in den nächsten 6 Jahren in Gütersloh bestimmt, wo es langgeht.

Wir GRÜNE haben vor Kurzem unsere Liste für die Kommunalwahl in Gütersloh gewählt. Ich bin die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN für die Wahl am 25. Mai. An diesem Tag wählen Sie als Gütersloher Bürgerinnen und Bürger die Vertreterinnen und Vertreter für den Rat der Stadt Gütersloh.

Sie sehen uns und die von uns vertretenen Themen bald auf den Wahlplakaten oder können in der Zeitung von uns lesen. Sie können mich und meine Kolleginnen und Kollegen bald wieder regelmäßig an jedem Samstag vor der Wahl an unserem Stand in der Berliner Straße treffen. Wir freuen uns, wenn Sie uns ansprechen und uns Ihre Vorstellungen für Gütersloh sagen. Dort können Sie auch unser grünes Kommunalwahlprogramm für 2014 – 2020 von uns bekommen.

Mit Ihrer Stimme für uns im Rat der Stadt Gütersloh geben Sie grünen Themen und Vorhaben Gewicht. Sie ermöglichen eine starke grüne Position bei den Verhandlungen mit den anderen Fraktionen und bei der Ratsarbeit. Mit Ihrer Stimme können Sie deutlich machen: Gütersloh geht nur mit Grün und Gütersloh braucht mehr Grün!

Diese Überzeugung ist Grundlage unserer Arbeit als GRÜNE. Wir brauchen Ihre Unterstützung und Ihre Stimme für mehr Grün in Gütersloh. Danke!

Wir sehen uns

Ihre Birgit Niemann-Hollatz

09Apr

Kommunalwahlen 2014

Grün-wählenLiebe Besucherinnen und Besucher,

am 25. Mai dieses Jahres finden in NRW Kommunalwahlen statt, bei denen die Räte der einzelnen Städte neu gewählt werden.
Die Größe des Rates richtet sich nach der Einwohnerzahl, für Gütersloh entspricht das 44 Ratsmitgliedern. Der aktuelle Rat umfasst durch sogenannte Überhangmandate 58 Ratsmitglieder. Die eine Hälfte wird in Kommunalwahlbezirken oder Ratswahlkreisen gewählt und die andere Hälfte durch die Reserveliste bestimmt. Das Gebiet der Stadt Gütersloh ist in 22 Wahlbezirke eingeteilt. Diese sind wiederrum in zwei oder drei Stimmbezirke eingeteilt, in denen alle Wahlberechtigten (alle Bürgerinnen und Bürger aus einem Mitgliedsland der Europäischen Union, die mindestens das 16. Lebensjahr vollendet haben) in einem Wahllokal an der Wahl teilnehmen können. Wer am Wahltag verhindert ist, kann bei der Stadt Briefwahl beantragen.

07Apr

Liebe Weberei! Gratulation zum 30.!

Die Weberei wurde am Wochenende 30. und feierte am Sonntag mit einem Familienfest. Wir als Wegbegleiter und Sympathisanten haben mitgefeiert, Tim und Steffen Böning gratuliert und ihnen einen Walnussbaum überreicht. Dieser soll als (noch) kleiner Ersatz für den vor Kurzem gefällten Baum gelten.

23Mrz

Bambi-Kino und GRÜNE Gütersloh präsentieren: “Bottled Life”

Nestle

In der Reihe Green Cinema zeigt das Bambi-Kino Gütersloh den Film “Bottled Life” am Freitag 28. März um 20 Uhr und am Sonntag 30. März um 17.30 Uhr.

“Wasserprivatisierung” – das Thema des Films – hat gerade in der letzten Woche wieder an Aktualität dazu gewonnen, denn EU-Kommissionspräsident Barroso, und die Kommissare Barnier und Sevcovic verweigern sich einer klaren Antwort auf klare Wünsche der Bürgerinnen und Bürger. Mit der BürgerInneninitiative “right2water” (Recht auf Wasser) forderten EU-weit 1,9 Millionen Bürgerinnen und Bürger die EU-Kommission im vergangenen Jahr auf, das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung gesetzlich zu verankern. Die Wasserversorgung in Europa nicht unter Privatisierungsdruck zu bringen und den Zugang zu Wasser für alle zu sichern.

Die Kommissionsentscheidung, keinen Legislativvorschlag zu machen, sondern eine neue Konsultation, in der monatelang lediglich neue Fragen gestellt werden, ist der Versuch, das Thema hinter die Europawahl zu verschleppen.
Darum meinen wir: Der Umgang mit dieser erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger.

Die Konservativen in der Kommission haben gezeigt, dass ihnen der klare Wunsch von 1,9 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürgern nicht genügt. Bei der Europawahl am 25. Mai können alle Wahlberechtigten ein Zeichen für Wasser als Menschenrecht setzen. Wir GRÜNE wollen eine gesetzliche Verankerung des Menschenrechts auf Wasser und damit das deutliche Signal aussenden, dass der Wille der Menschen in Europa ernst genommen wird, und sie die politische Agenda der EU aktiv mitgestalten können. Menschen, ob in Spanien, Griechenland oder andernorts in der
EU, dürfen nicht mehr als Folge auch europäischer Sparpolitik von der Wasserversorgung abgeschnitten werden.

GRÜNE Aktion zur Unterstützung der Wasserinitiative
http://www.gruene.de/meine-kampagne/rette-die-eu-wasserinitiative.html

Den Beschluss des Landesvorstands der NRW-Grünen “Wasser ist Menschenrecht! Keine Nötigung zur Wasserprivatisierung” vom 16.2.2013 finden Sie unter:
http://www.gruene-nrw.de/details/nachricht/wasser-ist-menschenrecht-keine-noetigung-zur-wasserprivatisierung.html

11Mrz

GRÜNE Listen für Kommunalwahl aufgestellt

Unsere Mitglieder haben am vergangenen Samstag auf der Wahlversammlung zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014, die Listen- und Direktkandidaten und -kandidatinnen gewählt sowie das Wahlprogramm verabschiedet. Insgesamt treten wir mit 24 Kandidaten und Kandidatinnen an. Die Landschaftsplanerin Birgit Niemann-Hollatz wurde einstimmig zur Spitzenkandidatin gewählt und besetzt den Wahlbezirk 20 Kattenstroth. Zu den Zielen der Gütersloher GRÜNEN erklärte sie:
„Schwerpunkte unserer Arbeit liegen in den Bereichen Stadtplanung, Umwelt und Mobilität. Wir setzen uns für die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und des Radverkehrs in Gütersloh ein. Dazu gehören für uns die Einführung eines neuen Buskonzeptes und die Schaffung einer Regionalbahnverbindung von Harsewinkel über Gütersloh nach Verl sowie die gezielte Verbesserung des bestehenden Radwegenetzes beispielsweise durch Lückenschlüsse. Ebenso werden wir uns für eine Car-Sharingstation stark machen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Gütersloh muss voran gebracht werden, denn er schützt nicht nur Klima und Ressourcen, sondern sorgt auch für lokale Wertschöpfung. Unser oberstes Prinzip für die bald frei werdenden Flächen auf dem Flughafen Gütersloh lautet: „Grün bleibt grün“, denn wir werden uns vehement dafür einsetzen, dass die schützenswerten Biotope auf den ehemaligen Militärflächen erhalten bleiben. Für eine Gewerbenutzung eignen sich die bereits bebauten Flächen im nördlichen Teil des Geländes.“ Zusammenfassend heißt das in Kürze: „Gütersloh soll grüner werden!“ so Birgit Niemann-Hollatz abschließend.

2014-03-08 16.38.00

Wollen mehr GRÜN für Gütersloh: v.l.n.r. Wibke Brems, Marco Mantovanelli, Gabriele Diekötter, Harald Schwalbe, Gitte Trostmann, Maik Steiner (sitzend), Martin Sellenschütter, Birgit Niemann-Hollatz, Bernd Nickella, Hans-Peter Rosenthal, Andreas Brems, Ines Böhm, Jens Hesse, Bernd Johannhardt

 

Alle GRÜNEN KandidatInnen der Reserveliste für die Wahl des Stadtrats in Gütersloh:

1 Birgit Niemann-Hollatz, 2 Maik Steiner, 3 Gitte Trostmann, 4 Hans-Peter Rosenthal, 5 Wibke Brems,

6 Bernd Nickella, 7 Marco Mantovanelli, 8 Jens Hesse, 9 Ina Neumann, 10 Andreas Brems, 11 Cortnie Shupe,

12 Martin Sellenschütter, 13 Marianne Kalumenos, 14 Matthias Markstedt, 15 Gabriele Diekötter,

16 Bernd Johannhardt, 17 Viola Knehans, 18 Joachim Sunderkötter, 19 Ines Böhm, 20 Hermann Dreesbeimdieke

21 Harald Schwalbe

 

Direktkandidaturen für die Wahlbezirke zur Stadtratswahl am 25. Mai 2014

Wahlbezirk Nr.:

KandidatIn

010 Kattenstroth

Bernd Nickella

020 Kattenstroth

Birgit Niemann-Hollatz

030 Mitte

Jens Hesse

040 Pavenstädt

Hans-Peter Rosenthal

050 Mitte

Matthias Markstedt

060 Mitte

Gerd Walter

070 Mitte

Marianne Kalumenos

080 Blankenhagen

Rolf Haug-Benin

090 Isselhorst

Siegfried Kornfeld

100 Nordhorn

Gabriele Diekötter

110 Nordhorn

Gitte Trostmann

120 Sundern

Martin Sellenschütter

130 Mitte

Wibke Brems

140 Kattenstroth

Ines Böhm

150 Kattenstroth

Maik Steiner

160 Spexard

Andreas Brems

170 Spexard

Ina Neumann

180 Spexard

Joachim Sunderkötter

190 Avenwedde

Marco Mantovanelli

200 Avenwedde

Hermann Dreesbeimdieke

210 Avenwedde

Harald Schwalbe

220 Friedrichsdorf

Viola Knehans

03Mrz

Gegen das Vergessen: Aufruf zur Fukushima-Mahnwache

Am Montag, 10. März jährt sich die Fukushima-Katastrophe zum dritten Mal. Auch nach diesen drei Jahren ist in der Region Fukushima und in ganz Japan noch keineswegs so etwas wie Normalität eingetreten. Es wird nach wie vor verschleiert und verharmlost. Wäre es bei uns in vergleichbarer Situation anders?

In Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis und weiteren Institutionen rufen wir zur Mahnwache auf und laden zum Kinoabend ein:

Montag, 10. März, 17:30 Uhr, Andacht in der Martin-Luther-Kirche und anschließend ab 18 Uhr die Mahnwache auf dem Berliner Platz.

Dienstag, 11. März, 20 Uhr, Film “Das Ding am Deich – Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk” – Dokumentarfilm 2012, Bambi-Kino, Weberei

Link zur Film-Info: http://www.critic.de/film/das-ding-am-deich-4294/bilder/

Trailer:

01Mrz

GRÜNE: SPD ist beim Landesentwicklungsplan orientierungslos

…denn sie wissen nicht, was sie tun

Niemann-HollatzUnsere GRÜNE Ratsfraktion begrüßt, dass sich der Entwurf des Landesentwicklungsplans ausdrücklich dazu bekennt, die natürlichen Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern, die Flächeninanspruchnahme zu verringern und die erneuerbaren Energien als tragende Säule der Klimaschutzpolitik in NRW darzustellen. In der Ratssitzung am 28. Februar haben wir unsere grundsätzliche Zustimmung zum Landesentwicklungsplan (LEP) bekräftigt.

Wir waren neben der BfGT die einzige Ratsfraktion, die gegen die Stellungnahme der Verwaltung zum LEP und gegen die Detmolder Erklärung – eine von SPD und CDU im Regionalrat vorgelegte ablehnende, rückwärtsgewandte und destruktive Stellungnahme zum LEP – gestimmt haben.

„Besonders unverständlich und inkonsequent finden wir das Abstimmungsverhalten der SPD-Fraktion“, äußert sich Birgit Niemann-Hollatz, stellvertretende Fraktionssprecherin erstaunt. „Noch im Planungsausschuss stimmte die SPD mit uns zusammen gegen einige Punkte der Gütersloher Verwaltungsvorlage. Im Rat stimmte sie nun heute der Detmolder Erklärung zu, obwohl diese in ihrer Kritik am LEP viel weiter geht als die Verwaltung und die Ziele des LEP grundsätzlich in Frage stellt. Die SPD zeigt damit, wie orientierungslos sie ist und noch nicht einmal merkt, wenn sie zwei unterschiedliche Positionen vertritt.“

Fläche ist auch in Gütersloh begrenzt. Sie lässt sich nicht vermehren. Deshalb brauchen wir Ziele, die einen sparsamen Umgang mit Fläche vorgeben und die Neuversiegelung von Flächen reduzieren. Dieses Flächensparziel setzt der LEP konsequent um. Wir lehnen die Detmolder Erklärung ab, weil sie das für uns wichtige Ziel zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme in Frage stellt, die demografische Entwicklung unserer Region verkennt und die Ziele für den Klimaschutz zurückweist.

23Feb

Marco Mantovanelli bietet Sprechstunde an

Marco MantovanelliUnser Fraktionssprecher Marco Mantovanelli lädt interessierte Gütersloher Bürgerinnen und Bürgern zum persönlichen Austausch ein. Die Sprechstunde findet am Mittwoch, 26. Februar in der Geschäftsstelle der GRÜNEN-Fraktion in der Böttchergasse 4 von 17 bis 18 Uhr statt. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, in dieser Zeit anzurufen: 26533 oder vorab eine E-Mail mit der Fragestellung zu schicken: fraktion@gruene-guetersloh.de.

18Feb

Ein Schritt Richtung Interkommunale Zusammenarbeit

http://mig.unibe.ch/unibe/rechtswissenschaft/ndsmig/content/e1792/e1903/e2022/e2023/PuzzlepiecesStandardrestrictions940458_54686734_ger.jpgGemeinsam mit unserem Plattformpartner stellen wir in der kommenden Ratssitzung am 28. Februar einen Antrag auf einen möglichen Beitrag zur mittel- oder langfristigen Haushaltskonsolidierung. Diesen Schritt halten wir für  erforderlich vor dem Hintergrund der prognostizierten steigenden Jahresfehlbeträge in den Folgejahren. Daher beantragen wir, dass der Rat der Stadt Gütersloh dem Hauptausschuss die Aufgabe übertragen soll , in enger Abstimmung mit der Verwaltung, sämtliche bestehende Strukturen und Auftragsvergaben zur Erledigung öffentlicher Aufgaben vorbehaltlos und ergebnisoffen zu prüfen. Ziel der Überprüfungen sollen die Verbesserung von Abläufen und das Ausschöpfen von Synergien sein. Der Hauptausschuss soll auch darüber entscheiden, ob unter Umständen externe Beratung hinzugezogen wird.
In vielen anderen Kommunen hat sich gezeigt, dass durch die gemeinsame Erledigung von Aufgaben durch mehrere öffentlich rechtliche Körperschaften, eine engere Zusammenarbeit mit anderen Aufgabenträgern oder eine Übertragung von Aufgaben auf sonstige Träger, Kosten gesenkt und gleichzeitig Leistungen qualitativ oder quantitativ erhalten oder gar gesteigert werden können. Die interkommunale Zusammenarbeit stellt eine wichtige kommunale Handlungsoption zur Verwaltungsmodernisierung dar und ist aus unserer Sicht ein seit langem etabliertes und erfolgreiches Organisationsmodell.

Den vollständigen Antrag können Sie hier nachlesen.

14Feb

Grüne Mitglieder bestätigen Doppelspitze

Mit Maik Steiner und Andreas Brems steht die seit zwei Jahren bewährte Doppelspitze weiterhin dem Grünen Ortsverband vor. Kassierer bleibt Martin Sellenschütter, Beisitzerin die Landtagsabgeordnete Wibke Brems, neuer Beisitzer ist Bernd Johannhardt.

Am 11.02.2014 trafen sich die Mitglieder von Bündnis 90/ Die Grünen Gütersloh zur Jahreshauptversammlung. Auf der Tagesordnung stand turnusgemäß die Wahl des neuen Vorstands. Maik Steiner und Andreas Brems wurden in ihrem Amt als Sprecher zum dritten Mal bestätigt. Neben ihrem Vorstandsvorsitz vertreten beide die Grüne Fraktion auch in mehreren Ausschüssen. Martin Sellenschütter, der für seine transparente und sorgfältige Buchführung viel Lob erntet, wurde ebenfalls wieder einstimmig zum Kassierer des Ortsverbands gewählt. Komplettiert wird der Vorstand von der Landtagsabgeordneten Wibke Brems, Sprecherin für Klimaschutz und Energiepolitik der grünen Landtagsfraktion als Beisitzerin und Neumitglied Bernd Johannhardt als Beisitzer.

„Im ersten Halbjahr dieses Jahres bündeln wir unsere Kräfte, um ein starkes Wahlprogramm zu erarbeiten. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Interessierten haben wir Schwerpunkte und konkrete Projekte erarbeitet“, erklärt Maik Steiner, der die inhaltliche Struktur des Wahlprogramms vorstellte. „Die Zusammenarbeit mit politisch Mitdenkenden und Mithandelnden hat sich als ausgesprochen effektiv erwiesen. So können neue Impulse gesetzt werden, so funktioniert Demokratie“, ist Steiner überzeugt.

„Wir würden wir uns wünschen, dass noch viel mehr Bürgerinnen und Bürger den Weg in die Kommunalpolitik finden“, sagt Andreas Brems und spricht damit wohl so manchem Kommunalpolitikerinnen und –politikern aus dem Herzen. Dabei sei es nicht unbedingt notwendig, in eine der Parteien einzutreten und regelmäßig mitzuarbeiten. „Außerdem macht Kommunalpolitik auch Spaß“, sagt Andreas Brems. Man treffe sich mit Mitbürgern und spreche über Themen, die vor Ort wichtig seien und finde in der Diskussion ganz neue Ideen und Möglichkeiten. Daneben erfahre man oft von neuen Planungen und Entwicklungen sehr früh und könne dann Einfluss nehmen, zählt der Vertriebskaufmann auf.

„Wer sich immer nur auf andere Menschen verlässt und erwartet, dass diese schon das Richtige tun, könnte eines Tages feststellen, dass diese überlastet sind und waren. Wir werben frühzeitig dafür, die ehrenamtliche politische Arbeit auf möglichst viele Schultern zu verteilen, damit sich einzelne nicht überfordert fühlen“, lautet der Appell des Grünen-Ortsverbandssprechers an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Das Wahlprogramm wird auf der nächsten Mitgliederversammlung am 8. März verabschiedet. Die Grünen setzen thematische Schwerpunkte beim Klimaschutz, einem fahrradfreundlichen Gütersloh und der Reduzierung des Flächenverbrauchs. Am selben Termin wird die Wahl der Reserveliste und der Wahlbezirkskandidaten erfolgen.

neuer Vorstand

„Grüne Gütersloh 2014“: v.l.n.r. Bernd Johannhardt (Beisitzer), Martin Sellenschütter (Kassierer), Maik Steiner (Sprecher), Andreas Brems (Sprecher), Wibke Brems MdL (Beisitzerin)

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