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24Jul

Critical Mass in Gütersloh

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Wir unterstützen diese Aktion und laden auf diesem Wege alle Interessierten ein:

Warum? – Weil Fahrradfahren im großen Verbund Spaß macht und auf öffentlichen Straßen ein tolles Erlebnis ist

Wie kann ich mitmachen? – Erscheine an dem genannten Termin mit deinem Fahrrad oder sonstigem unmotorisierten Gefährt und bringe so viele Bekannte und Freunde wie nur möglich mit.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

09Jul

Gute Gründe gegen TTIP

In der konstituierenden Ratssitzung haben wir in Bezug auf die Verhandlungen zwischen der EU und der USA zum Freihandelsabkommen folgenden Antrag gestellt:

Der Rat der Stadt Gütersloh lehnt das derzeit verhandelte und so geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU ab. Es senkt anerkannte Standards und schmälert die Rechte der Kommunen. Ein transatlantisches Freihandelsabkommen um jeden Preis darf es nicht geben. Der Rat lehnt das so geplante Freihandelsabkommen auf der Basis dieses Verhandlungsmandats aus folgenden Gründen ab:

1. Verhandlungen mit so großer Tragweite dürfen nicht unter Ausschluss der Parlamente und der Öffentlichkeit stattfinden. ​

2. Der Handlungsspielraum von Parlamenten, kommunalen Vertretungen und Regierungen darf nicht unangemessen eingeschränkt werden. ​

3. Die europäischen wie auch kommunalen Standards im Umwelt- und Klimaschutz sowie im Gesundheits- und Verbraucherschutz dürfen nicht abgesenkt werden.​

4. Unser Rechtsstaat und unser bewährtes Justizsystem dürfen nicht ausgehebelt werden.

5. Es bedarf eines besseren Datenschutzes, nicht eines schwächeren, um die Freiheit und das Recht auch im Internet zu sichern.
Kultur und Medien sind keine Ware. Kulturelle Vielfalt und die freie Meinungsbildung sind Grundlagen eines freiheitlichen Rechtsstaates.

6. Großen Unternehmen soll kein Vorschub geleistet werden, ​mittelständische Unternehmen ​aus dem Markt zu verdrängen.

7. Soziale und ökologische Standards müssen Bestandteil ​in den öffentlichen Ausschreibungen der Stadt Gütersloh​ sein.

8. Die kommunale Daseinsvorsorge darf nicht eingeschränkt oder sogar vollkommen ausgehebelt werden.

9. Der Rat der Stadt Gütersloh hat am 16.05.2014 einen Beschluss gegen Fracking gefasst. Genau diese Art der Rohstoffgewinnung würde durch das verhandelte Abkommen ermöglicht. Außerdem wollen wir keine Privatisierung der Wasserversorgung, kein Gen-Food, keine Chlorhähnchen, kein Hormonfleisch und kein Asbest.

Der Antrag wurde angenommen.

27Mai

HERZLICHES DANKESCHÖN!

Danke

Wir freuen uns sehr über die Wahlergebnisse der Kommunalwahl!

Unser tolles Ergebnis der letzten Kommunalwahl konnten wir noch ein wenig steigern. Im Rat werden wir die nächsten sechs Jahre mit einer starken, sechsköpfigen Fraktion als drittstärkste Kraft antreten! Damit können wir auch in der nächsten Legislaturperiode unsere Arbeit mit vielen engagierten Grünen fortsetzen. Wir freuen uns schon auf die vielen Grünen Initiativen in den kommenden Jahren, die unsere Stadt Stück für Stück grüner machen!

Wir wünschen unseren Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern viel Erfolg mit ihren zukünftigen Initiativen für Gütersloh, den nötigen langen Atem, um Veränderungen in Gang zu bringen, und nicht zuletzt viel Spaß bei der Arbeit! Das sind unsere neuen Ratsmitglieder:

Birgit Niemann-Hollatz, Maik Steiner, Gitte Trostmann, Hans-Peter Rosenthal, Wibke Brems, Bernd Nickella

Niemann-Hollatz Birgit (3397) 23-03-14Steiner MaikTrostmann GitteRosenthal Hans-PeterWibke BremsNickella Bernd

22Mai

KINO-ABEND IM BAMBI “Zukunft pflanzen – Bio für 9 Milliarden”

Filmdokumentation über die Möglichkeiten der ökologischen Landwirtschaft

In ihrer Dokumentation „Die Zukunft pflanzen“ beweist Marie-Monique Robin, dass die gesamte Weltbevölkerung ohne Pestizide ernährt werden kann. Trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts ist es bis heute nicht gelungen, den Hunger auf der Welt zu besiegen. Dabei wäre Nahrung für alle da, meint die Filmemacherin Marie-Monique Robin.

In Kooperation mit der Grünen Jugend: FREIER Eintritt

Freitag, 23. Mai, 19:30 Sektempfang; 20 Uhr Film und anschließende Diskussion, Bambi-Kino, Bogenstraße 3

Zukunft-Pflanzen-Plakat250

21Mai

Fracking: Wir brauchen Schutz fürs Wasser, unser Lebensmittel Nr. 1

Wibke Brems FrackingvortragDer Gütersloher Stadtrat hat sich in der letzten Woche einstimmig gegen die „Verlängerung der Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken” ausgesprochen, wie sie von der Firma Exxon Mobil für zwei Suchfelder, die das Gebiet unserer Stadt berühren, beantragt worden war. Am Dienstagabend beleuchteten wir in einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Dipl.-Ing. (FH) Wibke Brems MdL, der energie- und Klimaschutzpolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion NRW und ausgewiesenen Frackingexpertin, alle Aspekte dieser Hochrisikotechnologie. Brems zeigte auf, warum Fracking keine Option für die Versorgungssicherheit mit Erdgas ist und dass der Bund bei den rechtlichen Aspekten des Verfahrens gefordert sei.

„Vor der Hacke ist es dunkel“, zitierte Wibke Brems eine alte Weisheit der Bergleute und brachte damit einen großen Teil der schwer kalkulierbaren Risiken, die mit dem umstrittenen Verfahren Fracking einhergehen, auf den Punkt. Je Frackingvorgang, erläuterte die Elektrotechnik-Ingenieurin, kämen mehrere tausend Kilo hochgiftige und wassergefährdende Chemikalien zum Einsatz, die in den Untergrund gepresst würden und so die Förderung des unkonventionellen Erdgases, das in bestimmten geologischen Schichten gebunden ist, ermöglichten. Brems: „Wir wissen, dass wir nichts genaues wissen. Niemand kann vorhersagen, ob und wie sich die Frackingflüssigkeit unterirdisch verbreitet, ob unterirdische Strömungen oder Altbohrungen einen Aufstieg in grundwasserführende Schichten bewirken können und so das Grundwasser verseucht wird.“

Dazu kämen die Risiken bei der oberirdischen Handhabung der Frackingchemikalien und bei der Entsorgung des Flowbacks, der wiederaufsteigenden Frackingflüssigkeit mit ihrem Chemikaliencocktail, das zumeist in so genannten Versenkbohrungen wieder in den Untergrund gepresst würde. Der enorme Flächenverbrauch der engmaschig niedergebrachten Bohrungen, der hohe Wasserverbrauch und das große Schwerlastverkehrsaufkommen der Bohrstellen kämen als zusätzliche Belastungen hinzu.

„Wir brauchen eine Änderung des Bundesbergrechts“, das, so führte Brems aus, keine Umweltverträglichkeitsprüfung für Frackingvorhaben erfordere und den Besorgnisgrundsatz des Wasserrechts nicht kenne.

EU-Energiekommissar Günther Oettinger möchte trotz der bekannten Gefahren, Fracking in Deutschland erproben und so die Abhängigkeit von Gasimporten reduzieren, berichtete die Landespolitikerin. Da Erdgas hauptsächlich im Gebäudebereich eingesetzt werde, erläuterte Brems, dass Maßnahmen zur Gebäudesanierung wesentlich zielführender seien, die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren.

Einig waren sich alle Anwesenden in der anschließenden Diskussion, in der ein hoher Informationsbedarf deutlich wurde, dass Fracking auf dem Gebiet der Stadt Gütersloh und darüber hinaus nicht zum Einsatz kommen darf. Allein die ungewöhnlich hohe Dichte privater Hauswasserbrunnen in unserer Region lässt den Einsatz von Fracking unverantwortlich erscheinen.

20Mai

Tolles Wetter, tolle Gäste, tolles Fest: Grünes Frühlingsfest mit Cem Özdemir

Gut eine Woche vor der Europa- und Kommunalwahl hatten wir mit Cem Özdemir unseren Bundesvorsitzenden beim GRÜNEN Frühlingsfest in Gütersloh zu Gast. Das war der perfekte Zeitpunkt, um die Demokratie zu feiern. Gemeinsam mit Cem Özdemir konnten wir bei bestem Wetter diskutieren und selbstgebackene Bio-Anti-AKW-Waffeln, gentechnikfreies Bio-Popcorn und jede Menge Infos an die vielen aufgeschlossenen und gutgelaunten Besucher verteilen. Es ergaben sich viele nette Gespräche, für Musik sorgte Beau Pignon und dem Umstand, dass der 17. Mai der Internationale Aktionstag gegen Homophobie ist, trugen wir natürlich auch Rechnung.

 

Frühlingsfest

Fazit: Ein richtig tolles Fest mit vielen Gästen, einem bestens aufgelegten Bundesvorsitzenden und eifrigen SpitzenkandidatInnen, die sich ins Getümmel stürzten!

19Mai

EINLADUNG: Fracking – Gefahr auch in Gütersloh?

 Dienstag, 20. Mai 2014 um 19:30 Uhr im Grünen Büro Gütersloh, Böttchergasse 4.

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Wir greifen das Thema Fracking auf und laden interessierte Bürgerinnen und Bürgern zum Informations- und Diskussionsabend ein. Unsere Landtagsabgeordnete Wibke Brems, Sprecherin für Energiepolitik und Klimaschutz der Grünen Landtagsfraktion NRW, wird das Thema Fracking von allen relevanten Seiten beleuchten: angefangen beim Bundesberggesetz und der rechtlichen Situation auf Bundesebene bis hin zur aktuellen Situation auf Landesebene.

Während eine „Verlängerung der Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken” harmlos klingt, ist das Verfahren zur Gewinnung der Kohlenwasserstoffe, sprich Erdgas, alles andere als harmlos: Bei dem als Fracking bezeichneten Verfahren wird unter hohem Druck eine Mischung aus Wasser und giftigen Chemikalien in den Boden gepresst, um so das Erdgas zu lösen und fördern zu können. Wasser und damit unser wichtigstes Lebensmittel und Boden sind dabei der Gefahr der Verseuchung ausgesetzt. Im Kreis Gütersloh, wo eine ungewöhnlich hohe Dichte privater Trinkwasserbrunnen besteht, sind das besonders beunruhigende Aussichten.

16Mai

GRÜNES FRÜHLINGSFEST MIT CEM ÖZDEMIR

Am 17.05. von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Platz vor der Martin-Luther-Kirche am Berliner Platz in Gütersloh.

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Bühnenprogramm

10:30 Uhr Musik von Beau Pignon

11:00 Uhr Eröffnungsrede von Cem zur Europa- und Kommunalwahl und Gespräch mit den Spitzenkandidatinnen Helga Lange und Birgit Niemann-Hollatz

11:30 Uhr Musik von Beau Pignon

12:00 Uh Rede von Cem zur Europa- und Kommunalwahl und Gespräch mit den Spitzenkandidatinnen Helga Lange und Birgit Niemann-Hollatz

12:30 Uhr Musik von Beau Pignon

13:15 Uhr Musik von True-Blue

14:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Wibke Brems, Helga Lange und Birgit Niemann-Hollatz

14:30 Uhr Musik von True-Blue

Von 10:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr gibt es Kinderschminken, ein Spielmobil, einen Fahrradparcours und Fahrradcheck, Anti-Atomkraft-Waffeln, gentechnikfreies Popcorn und vieles mehr um Europa- und Kommunalpolitik.

 

09Mai

Brüssel, Berlin, Gütersloh: Was kann Politik verändern?

brittahasselmannHerzliche Einladung zu unserer Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 13. Mai um 19:30 Uhr, im GRÜNEN Büro, Böttchergasse 4 in Gütersloh

Was kann Politik verändern und wie kann jeder Politik mitgestalten? Diese Frage wollen wir erörtern mit Britta Haßelmann MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin und Sprecherin für Kommunalpolitik der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

07Mai

Unsere Spitzenkandidatin im Gespräch: Birgit Niemann-Hollatz

Niemann-Hollatz BirgitWie bist Du zu den GRÜNEN gekommen?

Das ist eigentlich ganz einfach: “Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.” Dieser Satz auf Wahlplakaten der GRÜNEN hat mich 1982 dazu gebracht, bei den GRÜNEN einzutreten. Als Landschaftsplanerin waren und sind mir Umwelt-, Natur- und Klimaschutz natürlich besonders wichtig. Die GRÜNEN sind offen für zukunftsweisende Ideen. Wir scheuen keine Diskussion. Hier können alle mitdiskutieren. Das macht die Partei für mich aus. Und wir halten an unseren Zielen fest. Zum Glück sind diese Offenheit und der Spaß an Diskussionen bis heute so geblieben. Wie würde Gütersloh aussehen, wenn du es nach deinem Willen gestalten könntest? Wenn ich das alleine bestimmen dürfte, kann ich es auf eine einfache Formel bringen: Gütersloh würde grün, umwelt- und klimafreundlich sein mit einer gesunden Wirtschaft, die ausreichend Arbeitsplätze bietet und hätte eine hohe Lebensqualität für alle Generationen. So, wie wir aber für alle ein tolles, lebendiges Gütersloh wollen, so will ich auch so viele Menschen, wie möglich mitnehmen.

Wie willst Du das erreichen?

Da passt unser Motto in diesem Wahlkampf sehr gut: MEHR GRÜN FÜR GÜTERSLOH! Ich will mehr Klimaschutz und Erneuerbare Energien in der Region, dann geht es uns auch in Zukunft gut und alle können davon profitieren. Gütersloh muss viel fahrradfreundlicher werden. Hier fahren so viele Menschen gerne Rad, aber nicht überall sicher. Das wollen wir ändern. Wir müssen sparsam mit unseren Flächen umgehen. Wir haben nicht unendlich viele Flächen, da muss ein gesundes Maß gefunden werden. Und wir wollen mehr Mitbestimmung für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir leben alle in dieser Stadt und sind Experten, wie man Gütersloh noch lebenswerter machen kann. Und natürlich haben wir noch viel mehr vor: Um das zu erfahren, müsst Ihr in unser Wahlprogramm „Wir bringen mehr GRÜN ins Gütersloher Rathaus“ schauen.

Was machst Du, wenn Du keine Politik machst?

Ich bin am liebsten mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen. Und ich mache gerne Sport: Volleyball, Tennis und Radfahren.

Denkt dran: am 25. Mai die GRÜNEN wählen.

Noch unsicher? So könnt Ihr mich erreichen: info@gruene-guetersloh.de, Tel. 05241/26533

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