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26Feb

Einladung zum Vortrag: Stark genug um rosa zu tragen!?

Dr. Ulrike GraffDer Ortsverband Gütersloh lädt im Rahmen der Reihe “Alles anders – alles neu?” der Gleichstellungsstelle zum Vortragsabend ins GRÜNE Büro ein. Besonders angesprochen sind Eltern und Menschen, die beruflich mit der Erziehung von Kindern zu tun haben. Als Referentin konnten wir Dr. Ulrike Graff gewinnen, Leiterin des Forschungsprojektes: “Selbstbestimmung und Geschlecht. Bildungsqualitäten genderpädagogischer Angebote der Jugendarbeit und im Kontext der Ganztagsschule” an der Universität Bielefeld.

Stark genug um rosa zu tragen!?
Wie eine geschlechterreflektierende Erziehung für Jungen und Mädchen gelingen kann.

Jungen und Mädchen (ebenso wie deren Väter und Mütter) sind heute mit sehr widersprüchlichen Phänomenen konfrontiert: einerseits gibt es Sympathien für Mädchen, die sich für Technik interessieren und für Jungen, die über den Beruf des Erziehers nachdenken, andererseits werden klassische Geschlechterbilder reproduziert, z. B. in der Mode oder beim Spielzeug.
Pädagogik steht hier vor der Herausforderung, Freiraum für Selbstbestimmungsprozesse von Jungen und Mädchen zu lassen. In der Veranstaltung werden erziehungswissenschaftliche und geschlechtertheoretische Konzepte vorgestellt, die konkret und anschaulich Hinweise darauf geben, wie eine geschlechterreflektierende Erziehung gelingen kann.

Datum: 12. März 2015

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Bündnis 90/ Die GRÜNEN, Böttchergasse 4, 33330 Gütersloh

Der Eintritt ist kostenlos.

26Feb

Einladung zum Vortrag: Stark genug um rosa zu tragen!?

Original_7189231Der Ortsverband Gütersloh lädt im Rahmen der Reihe “Alles anders – alles neu?” der Gleichstellungsstelle zum Vortragsabend ins GRÜNE Büro ein. Besonders angesprochen sind Eltern und Menschen, die beruflich mit der Erziehung von Kindern zu tun haben. Als Referentin konnten wir Dr. Ulrike Graff gewinnen, Leiterin des Forschungsprojektes: “Selbstbestimmung und Geschlecht. Bildungsqualitäten genderpädagogischer Angebote der Jugendarbeit und im Kontext der Ganztagsschule” an der Universität Bielefeld.

Stark genug um Jungen und Mädchen (ebenso wie deren Väter und Mütter) sind heute mit sehr widersprüchlichen Phänomenen konfrontiert: einerseits gibt es Sympathien für Mädchen, die sich für Technik interessieren und für Jungen, die über den Beruf des Erziehers nachdenken, andererseits werden klassische Geschlechterbilder reproduziert, z. B. in der Mode oder beim Spielzeug.
Pädagogik steht hier vor der Herausforderung, Freiraum für Selbstbestimmungsprozesse von Jungen und Mädchen zu lassen. In der Veranstaltung werden erziehungswissenschaftliche und geschlechtertheoretische Konzepte vorgestellt, die konkret und anschaulich Hinweise darauf geben, wie eine geschlechterreflektierende Erziehung gelingen kann.

Datum: 12. März 2015

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Bündnis 90/ Die GRÜNEN, Böttchergasse 4, 33330 Gütersloh

Der Eintritt ist kostenlos.

20Feb

Mahnwache Fukushima

Atomkraft_Nein_Danke.svgAnlässlich des 4. Jahrestags der Katastrophe von FUKUSHIMA findet auch in diesem Jahr eine Mahnwache in Gütersloh statt.

Montag 09.03.2015
17:30 Uhr Andacht in der Martin Luther Kirche, Berliner Platz
18:00 Uhr Mahnwache auf dem Berliner Platz

Eingeladen als Referent: Karsten Schmeißner aus Detmold, Mitglied im Bündnis „Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten“ und Vorstandsmitglied im Rechtshilfefonds „Atomerbe Grohnde e.V.“

20Feb

Freifunk Gütersloh: wir sind dabei!

18Feb

Bambi-Programmhinweis: Der Bauer und sein Prinz

Prince-Charles-organic-farming

Freitag 20.02.2015 um 20:00 Uhr im Bambi-Kino,

Sonntag 22.02.2015 um 17:30 Uhr im Bambi Kino

„Man muss der Natur etwas zurück geben. Heutzutage geben wir nichts zurück – wir nehmen nur !“ Prince Charles

Sieht so das Paradies aus? Bertram Verhaag entführt uns mit opulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die Ökologische Farm von Prinz Charles.
Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren. Die einmalige Zusammenarbeit der beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welcher Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht.
Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prince of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Bauern überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur ohne Gifte zu bewirtschaften.
Das ist den beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Homefarm und holen sich dort den Mut und das Wissen ihre eigene Landwirtschaft umzustellen

18Feb

Infoveranstaltung zur Nickelbelastung im Grundwasser

Auf Initiative unserer GRÜNEN Fraktion lädt die Stadtverwaltung Gütersloh alle interessierten Bürger*innen zu einer Informationsveranstaltung über die Grundwasserbelastung durch Nickel im Zustrom zum Ortsteil Friedrichsdorf ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 23. Februar, ab 18 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Friedrich, Avenwedder Straße 515, statt.

Sie richtet sich vor allem an diejenigen Haushalte, die ihr Trinkwasser aus eigenen Hausbrunnen beziehen. Das aus Richtung Bielefeld (Windelsbleiche/Windflöte) auf Friedrichsdorf zuströmende Grundwasser ist durch Nickel belastet, das aus dem sandigen Untergrund gelöst wurde. Ursache für diesen Lösungsprozess sind der Stadt zufolge frühere Abwassereinträge im Bereich der Rieselfelder Windel, deren Inhaltsstoffe das im Sand enthaltene Schwermetall mobilisiert haben.

Die Spitze der „Nickelfahne“ hat jetzt die Ortsgrenze erreicht und wird in den nächsten Jahren wahrscheinlich langsam in Richtung des Friedrichsdorfer Ortskerns weiterwandern. Betroffen sind insbesondere Hausbrunnenbetreiber, da eine Überschreitung des zulässigen Höchstgehaltes für Nickel von 20 Mikrogramm pro Liter zu befürchten ist und das Wasser dann nicht mehr als Trinkwasser genutzt werden darf.

In einem ersten Schritt erhalten daher in Kürze die Hausbrunnenbesitzer östlich der Paderborner beziehungsweise Brackweder Straße vom Gesundheitsamt schriftliche Informationen. Die westlich der genannten Straßen liegenden Hausbrunnen werden nach gutachterlicher Einschätzung voraussichtlich erst in einigen Jahren betroffen sein.

In der Bürgerinformation wird zunächst der Gutachter Diplom-Geologe Thomas Grünz den aktuellen Sachstand erläutern und Prognosen zur voraussichtlichen Entwicklung vorstellen. Über das weitere Vorgehen (Grundwasserüberwachung, Vorsorgemaßnahmen für Hausbrunnen, Information der Brunnenbetreiber) berichten dann Vertreter des Gesundheitsamtes und der Wasserbehörde des Kreises Gütersloh. Außerdem informieren die Stadtwerke Gütersloh über die Möglichkeiten zum Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz, der allen betroffenen Hausbrunnenbesitzern empfohlen wird.

Fragen und Antworten zum Thema Nickel im Grundwasser

 

13Feb

Endlich ein Radtourismus-Konzept für Gütersloh

few-bikes-143120_1280Das Thema ist nicht ganz neu: Bereits im August 2014 forderten wir GRÜNE zusammen mit der BfGT die Verwaltung auf, ein Konzept für den Radtourismus in Gütersloh zu erstellen. Ein sehr umfängliches Thema war damit eingebracht worden, welches verschiedene Fachbereiche tangiert und sich daher als interdisziplinäre Aufgabe versteht. Das ist vielleicht auch der Grund, warum sich die Verwaltung so schwer mit dem Thema tut. Im Dezember letzten Jahres wurde der Antrag endlich im Planungsausschuss beraten. Eine Bearbeitung von Seiten der Stadt wurde mangels entsprechender Personal- und Sachkosten allerdings zurückgewiesen.

Um die Räder jetzt endlich ins Rollen zu bringen, beantragen wir GRÜNE und die BfGT nun, 25.000 Euro für das Konzept, Infomaterial und die Beschilderung in den Haushalt 2015 einzustellen. Unter der Federführung der Verwaltung und Begleitung des Hauptausschusses soll die GT Marketing beauftragt werden, mit der Erstellung des Konzeptes zu beginnen. Bis Ende April dieses Jahres soll bereits eine erste Konzeptskizze vorgestellt werden. Außerdem sollen nach Möglichkeit Fördermittel des Landes NRW beantragt werden.

Hier finden Sie den Antrag.

11Feb

Biomüll-Verwertung ist ein regionales Thema

GRÜNE-Besuch-Kompostwerk„Regionale Themen über die Stadtgrenzen hinaus denken!“ Getreu diesem Motto machten sich die GRÜNEN aus Bielefeld, Herford und Gütersloh am 30.01. im Schneegestöber auf zum Kompostwerk KOMPOTEC in Gütersloh. Dort im Betrieb waren die Temperaturen etwas weniger frostig als unter freiem Himmel, da bei der Umsetzung des Biomülls zu hochwertigem Kompost auch Prozesswärme und Energie erzeugt werden. 

Das 1993 von der Fa. Eggersmann (Harsewinkel)  gegründete Unternehmen ist momentan für die Verwertung des Biomülls der Stadt Bielefeld und der Kreise Herford und Gütersloh zuständig. Insgesamt hat es eine Aufnahme-Kapazität von 65.000 t pro Jahr.

Im Trockenvergärungsverfahren wird der Abfall 5-6 Wochen behandelt  und ihm ca. die Hälfte seiner organischen Energie als Wärme und Biogas entzogen, bevor er zu Kompost für Landwirtschaft, Gartenbau und Privatabnehmer geworden ist.

Das gewonnene Biogas mit einem Methangehalt von etwa 55% wird in das Blockheizkraftwerk (BHKW) des Kompostwerkes eingespeist. Dieses hat eine Leistung von 800kW elektrisch.

Das durchschnittliche Biomüllaufkommen in Gütersloh pro Person pro Jahr liegt momentan bei 88 kg/a. Abhängig sind die Erfassungswerte von unterschiedlichen Faktoren – beispielweise der Gebietsstruktur, der Verfügbarkeit eines Gartens zur Eigenkompostierung oder der Kostendifferenz von Bio- und Restmülltonne.

Birgit Niemann-Hollatz, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Gütersloher Ratsfraktion: „Der NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat ein ambitioniertes Landesziel anvisiert. Für den städtischen Raum lautet der Zielwert zur Erfassung von Biomüll 140 kg pro Jahr. Das ist beinahe doppelt so viel wie die derzeit in unserer Stadt erfasste Menge. Hier besteht für Gütersloh noch Handlungsbedarf.

Ebenso ist im Bereich der Fehlwürfe, die einen erheblichen Teil des Biomülls ausmachen, noch etwas zu tun. Es erstaunt, wie viel Plastik in den Biotonnen landet. Auch kompostierbare Mülltüten aus sogenannten Biokunststoffen bereiten in der Anlage Probleme. Diese sind in der kurzen Zeit, den der Müll auf dem Weg zum Kompost in der Anlage verbringt, nicht in der Lage, sich zu zersetzen.“

02Feb

Ortsverband sucht eine neue Geschäftsführung

Trostmann-Gitte.jpgDer Ortsverband Gütersloh sucht zum nächstmöglichen Termin eine Nachfolge für die Geschäftsführung. Die jetzige Geschäftsführerin Gitte Trostmann möchte die Aufgabe aus zeitlichen Gründen gern abgeben. “Mir ist diese Entscheidung zugegeben sehr schwer gefallen, aber momentan bekomme ich Familie, Jobs und Ehrenamt nur schwer unter einen Hut”, erklärt sie ihre Entscheidung.
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier. Bis zum 20. Februar 2015 kann man sich mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben + Lebenslauf) bewerben.

22Jan

Bürgersprechstunde in Friedrichsdorf stößt auf große Resonanz

Niemann-Hollatz Birgit (3397) 23-03-14Unsere Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger im Schützenhof Niermann in Friedrichsdorf war mit etwa 30 Gästen außerordentlich gut besucht. „Mit so viel Interesse hatten wir nicht gerechnet.“ Birgit Niemann-Hollatz, unsere Sprecherin der Ratsfraktion zeigte sich erfreut angesichts der großen Resonanz. „Das von uns eigentlich erwartete Thema, nämlich die Verkehrssituation und die dadurch verursachte Lärm- und Luftbelastung in Friedrichsdorf wurde durch die aktuellen Informationen zur Verschmutzung des Grundwasser mit Nickel absolut in den Schatten gestellt“, musste sie  feststellen. „Die Friedrichsdorfer sind mit Recht sehr besorgt und haben viele Fragen, die sie uns für die Beratungen im Umweltausschuss der Stadt und im Gesundheitsausschuss des Kreises mit auf den Weg gegeben haben“ so Niemann-Hollatz weiter.
Wir beantragen für den Umweltausschuss am kommenden Montag zeitnah eine von der Stadt und dem Kreis durchgeführte Informationsveranstaltung in Friedrichsdorf abzuhalten, um die Bürgerinnen und Bürger sowie die Politik möglichst schnell über das Ausmaß der Nickelbelastung aufzuklären. 
Wir haben den Friedrichsdorfer Bürgerinnen und Bürgern versprochen, uns intensiv um dieses Thema zu kümmern, um zeitnah nachvollziehbare Informationen über den Umfang der Nickelbelastung, erforderliche Maßnahmen und das weitere Fortschreiten der Grundwasserverseuchung zu bekommen.

Der Umweltausschuss der Stadt tagt öffentlich am Montag, 26. Januar, um 17 Uhr im Ratssaal.

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